Betriebliches Gesundheitsmanagement nimmt weiter fahrt auf – insa QM

Es ist schon faszinierend, wie intensiv Themen ihre Gewichtung in der Unternehmenslandschaft verändern. Noch vor wenigen Jahren war der Erklärungsbedarf zum betrieblichen Gesundheitsmanagement extrem hoch. Engagierte Unternehmen zu finden, die die positive Tragweite für sich zum Ziel gemacht haben, waren nicht leicht zu entdecken. Keine fünf Jahre später ist die Akzeptanz und der Umsetzungswille stark weiterentwickelt worden und so freuen wir uns über viele neue Großprojekte, die bereits bei Projektbeginn auf Nachhaltigkeit abgestimmt und auf eine mindestens dreijährige Projektentwicklungszeit ausgelegt sind. Um die Qualität dieser Projekte gleichbleibend zu sichern, finden bei uns fortlaufend Schulungen mit den Leitern unserer bundesweiten Offices und den dazugehörigen Teams statt. So sichern wir mit unserem insa BGM Qualitätsmanagement die optimalen Umsetzungen der individuellen Ziele und Leitbilder unserer Kunden.

insa nimmt die Herausforderung großer Filialstrukturen mit innovativen Konzepten an

Wie erreiche ich gewerbliche Mitarbeiter? Wie betreue ich Gewerbliche- und Verwaltungsmitarbeiter an verschiedensten Standorten? Wie finde ich die Akzeptanz zum BGM an den unterschiedlichsten Standorten mit verschiedenen Unternehmenskulturen und Mentalitäten? Wie vereine ich die Zielstellungen der verschiedenen Nationalitäten in einem ganzheitlichen Ansatz zum betrieblichen Gesundheitsmanagement? Wie und wen qualifiziere ich? Was können Anreizmodelle für Schichtarbeiter sein? Diese und viele weitere Fragen stellten zum Ende des letzten Jahres in einigen Unternehmen unsere vorrangigen Herausforderungen dar und befinden sich nun in der konkreten Umsetzung.

Gesundheitsmanagement mit neuen Zielen

Die Schwerpunkte verschieben sich in den letzten Jahren immer mehr. Bei unseren Kunden stehen nun die Mitarbeiterbindung, die Attraktivität des Arbeitgebers und der Arbeitgebermärkte sowie das aktive Begegnen des Fachkräftemangels als neuer Treiber der betrieblichen Gesundheitsmanagementprozesse im Vordergrund. Die präventive Erhaltung der Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer wird dabei zunehmend als ein Schlüsselfaktor im Umgang mit dem demographischen Wandel gesehen. Hinzu tritt die psychische Gefährdungsbeurteilung (Beurteilung der psychischen Belastungen und Beanspruchungen aller Mitarbeitergruppen) mehr in den Vordergrund. Zielgruppenspezifische Workshops und Seminare sind dabei die Mittel der Wahl.